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hallo,
ich hab mal bei jochen schweizer angefragt bezüglich der neuen umstände bei der sprunganlage wien donauturm.
darauf hab ich folgende antwort bekommen:
== anfang mail von jochen schweizer ===
Hallo Herr *************,
Entschuldigen Sie bitte die späte Reaktion auf Ihre Mail, wir hatten die letzte Zeit einige Probleme mit unserem Server, so dass einige Mails untergegangen sind.
Die Seile in Wien haben immer noch die gleiche Länge, wie sonst auch.
Richtig ist, dass wir mittlerweile ohne die roten Overalls springen. Diese dienten nur dazu, dass während dem Sprung nichts aus den Taschen fallen kann.
Statt den Overalls wird jetzt dafür vorher streng kontrolliert, dass sich beim Sprung nichts mehr in den Taschen befindet.
Mit freundlichen Grüßen,
Sybille ******
Jochen Schweizer GmbH
Agentur für Actionmarketing und Events
Grafinger Str. 6
Werk 3 Aufgang C 19 3. OG
81671 München
== ende mail von jochen schweizer ===
irgendwie eigenartig weil die dame vorort hat
mir auch gesagt das die seile kürzer sind,
und das es nur mehr eine variostufe gibt anstatt 10.
weiss jemand von euch was da nun richtig ist???
na dann wünsch ich euch noch einen schönen tag,
christian
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hallo, bin voriges weekend vom donauturm gesprungen und es war echt geil!
man springt mit keinen roten overals mehr sondern mit der privaten kleidung!
ob die seile k�rzer sind weiss ich nicht genau bin bis ca. 50 meter �ber boden gekommen! mfg marco
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lieber christian
mich wundert diese antwort e-mail nicht. ich bin am 17.9. vom donauturm gesprungen und ich würde dort oder bei anderen s c h w e i z e r sprungstationen nie mehr springen. nichts gegen das team, aber da weis einer nicht was der andere tut. abgesehen davon, dass ich bei einer windstärke von mindestens 60 - 80 kmh gesprungen bin. bei keinem anderen veranstalter würde man bei solchen äusseren verhältnissen springen lassen. weiters gab es keinerlei einweisung, wie man sich beim sprung verhalten soll! dann wollte mich ein teammitglied bei der absprungplattform nochmals wiegen (sollte ja auch so sein), aber er hats dann unterlassen , weil er scheinbar die waage nicht finden konnte, bzw. er sie unten vergessen hatte!
dann konnte ich noch ein gespräch eines springers mit einem teammitglied mithören. der springer wollte wissen, was genau in dortmund damals passiert ist, worauf die nette dame nur meinte, es hat verschiedene unglückliche umstände gegeben die alle zusammen dazugeführt haben. ein umstand allein hätte nicht zum umstand des seilriss geführt! dazu möchte ich nur anmerken, es darf keinen einzigen umstand geben (siehe meine erläuterungen oben), dass ein seilriss passieren kann. meine persönliche meinung ist einfach, dass man bei diesem veranstalter einfach nur kohle verdienen möchte und die sicherheit nicht das wichtigste ist.
der sprung selbst war auch nicht das gelba vom ei! ich fragte vor meinem sprung wie weit es herunter geht und mir wurde gesagt 15 - 20m über grund. meiner einschätzung nach waren es mindestens 50 - 60m. der rebound war auch fast nicht vorhanden. es ist echt schade das von dieser geilen location, und das ist der donauturm bestimmt (traumaussicht über ganz wien), der jochen s c h w e i z e r die rechte hat bungysprünge zu veranstalten und nicht ein anderer veranstalter der mehr wert auf sicherheit und fun legt!
l.g. walter
ps: diese zensur hier nervt echt, die gibts bei www.bungee-junkee.de gott sei dank nicht!
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Hi Walter
ein nettes Statement aber als alter Segler glaube ich dir " bei einer windstärke von mindestens 60 - 80 kmh gesprungen " nicht ;-)
Gruß
Micha
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Ich verstehe echt nicht, was einzelne Leute eigentlich so antreibt, die verschiedenen Bungee-Stationen in Österreich (im obigen Beispiel der Donauturm in Wien) derartig schlechtzureden ... welche negative Energie steckt da eigentlich dahinter, dass jemand das notwendig hat?!
Vom Donauturm wird bekanntlich bis Windstärke 6 gesprungen. Wem es zu windig zum Springen ist, dem steht es jederzeit frei zu sagen, nein heute springe ich nicht, ich löse mein Ticket ein anderes mal ein, wenn besseres Wetter ist.
Ich springe seit 2001 (da wurde die Anlage am Donauturm eröffnet) jedes Jahr immer dort, und hatte da immer mit Crews zu tun, die jede(n) Springer(in) höchst kompetent und professionell betreuen, auf den Sprung vorbereiten und selbstverständlich auch in das richtige Verhalten beim Sprung einweisen.
Es gibt am Donauturm in Wien keinen einzigen Umstand, der zu einem Seilriss führen könnte. Die verwendeten Bungeeseile sind allesamt mit Überdehnschutz ausgestattet. Solche Gummiseile können sich nicht überdehnen, und somit ist ein Seilriss ausgeschlossen. Auf der Rampe draußen werden alle Details doppelt kontrolliert, bevor jemand springt, jedes Crewmitglied arbeitet total gewissenhaft, und auch die Zusammenarbeit unter den Crewmitgliedern funktioniert ausgezeichnet. Sicherer als am Donauturm geht es nicht mehr.
Ich als Österreicher bin überaus stolz darauf, dass es nirgends so eine Vielfalt an Bungee-Unternehmern und Sprungmöglichkeiten gibt wie in meinem Land, ob es sich jetzt zum Beispiel um den Donauturm in Wien, die Europabrücke, oder auch die Springmöglichkeiten von der Schlegeis-Staumauer in Tirol oder von der Kölnbreinsperre in Kärnten handelt. Es ist immer wieder ein tolles Erlebnis, aus 152 Meter oder noch höher zu springen. Und der Veranstalter am Donauturm ist super OK, die Leute dort verdienen es in keinster Weise, von irgendjemandem schlechtgeredet zu werden, und es gibt keinen Grund, warum das am Donauturm ein "anderer" anbieten soll.
Es ist immer wieder voll geil und der mega Kick, vom Donauturm zu springen. Zugleich habe ich mich immer schon, von Anfang an immer bei jedem meiner Donauturmsprünge sehr sicher und in professionellen Händen gefühlt.
Gruß, Hannes.
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lieber hannes
es freut mich wenn es dir am donauturm taugt. ich habe nur meine subjektive wahrnehmung geschildert und jeder kann sich seinen teil dazu denken. ich springe jedenfalls nicht mehr vom donauturm. auch von den anderen locations die du da anführst springe ich nicht (da ist der grund, dass da ohne überdehnschutz gesprungen wird!)
ich bin zum donauturm 400 km angereist und mein gutschein war nur mehr heuer gültig (da eine verlängerung des gs von der agentur abgelehnt wurde), also bin ich gesprungen, ich würde es allerdings nicht nochmal machen.
ich weiss nicht wieviel kmh windstärke 6 ist, aber lieber micha ich kann nur sagen das hinunterhängende seil ist ca 60 grad abgelenkt worden, also schätz mal wieviel wind da sein muss? du musst mir nicht glauben, dass soviel wind war, ich habs jedenfalls erlebt. die 60 - 80 kmh waren auf 152 m und wer weiss wieviel wind es in wien gibt, der glaubt mir das!
lieber hannes zu deinen worten "Sicherer als am Donauturm geht es nicht mehr." kann ich nur sagen: hoffentlich passiert dir nie etwas dort, ich weiss, dass es sicherer geht! und glaube mir nach den verschiedensten locations (verzasca in der schweiz, jauntal, verschieden kräne, usw.)und immerhin fast 50 sprüngen allein heuer, denke ich behaupten zu können zu wissen wovon ich spreche. natürlich ist das mein subjektives empfinden und keiner wird gezwungen es mir zu glauben (ich kenne allerdings leute mit ähnlichen erfahrungen vom donauturm!) wenn du die namen der personen wissen willst, mail ich sie dir gerne!
ach ja, der sinn eines boards ist ja , so glaube ich zumindest, dass man seine meinung frei äussern kann (auch wenns hir nicht immer gern gesehen wird)!
also dann viel spass bei euren sprüngen
walter
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.
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" .. welche negative Energie steckt da eigentlich dahinter,.."
Fragst nicht nur du dich Hannes!!!!
Denn 60-80 km Wind sind nicht bis Windstärke 6 sondern 8 bis 9 und da war ganz sicher geschlossen, als unser Bungee Freund Walter gesprungen ist ;-)
Wichtig war ihm und einigen anderen doch eh nur nen bischen Schleichwerbung abzusetzten.
In diesem Sinne!
Micha
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Ich werde dieses Jahr auch nochmal in Wien springen (habe übrigens auch noch ein Ticket übrig... wer also Interesse hat, sich selbst ein Bild zu machen, darf sich gerne melden.... Trisa@bungeejumping. de (ohne Leerzeichen, nur leider wird meine email-Adresse hier geblockt).
Welche negative Energie dahinter steckt, mag ich nun auch mal ein wenig zu erklären zu versuchen.
Ich sehe bei mir erstmal keine negativen Energien und erst recht keine Schleichwerbung.
Eher ist es so, dass ich mich frage, welche negativen Energien dahinter stecken, wenn hier zensiert wird bis zum geht-nicht-mehr?!
Jochen Scheizer hatte damals die höchsten Sprunglocations in Deutschland. Das auch noch zentral gelegen und gut zu erreichen. Zudem gab es Möglichkeiten, die (teuren) Sprungtickets günstiger zu bekommen (werbeaktionen, usw.). Man konnte jedes Wochenende springen, in Dortmund, Hamburg und Wien. Was ist daraus geworden?! Alle 2 Wochen mal ein Sonntag in Wien.
Nun gibt es wirklich so Bungeeverrückte, die mal eben so 2000 Kilometer fahren und zudem ein Hotel buchen, um in Wien vom Türm zu hupfen, wie die Österreicher sagen.
Ich plante dieses im letzten Jahr. Buchte rechtzeitig vorher über die Bungee-Hotline (keine Ahnung warum die so heisst, die Leute mit denen man dort reden kann, werden wohl teilweise in ihrem Leben niemals springen).
Kümmerte mich zudem auch um die Anreise und ein Hotel.
Und was passierte?!
Wenige Tage (drei oder vier Tage vorher) rief man mich an und teilte mir mit, dass an dem Sonntag nicht gesprungen wird. Die Gründe? Personalmangel!
Ich hab gedacht mein Schwein pfeifft. Urlaub genommen, Zugtickets gekauft, Hotel reserviert und die sagen ab, weil von den 100 oder mehr Teamer, die das Unternehmen angeblich hat, niemand in der Lage ist an einem Sonntag dort ein paar Stunden zu arbeiten?! Ich war sauer, wirklich sauer. Diskutierte noch einige Zeit mit dem Mitarbeiter am Telefon. Nun ich könne ja vll. (sofern denn noch was frei ist) am Samstag zwei Sprünge machen und mir am Sonntag Wien anschauen. *kopfschüttel*
Ich fragte auch, wie es denn möglich sei, dass die zuwenig Personal haben. Nun, Teamer müssen ja speziell ausgebildet sein und es dauert eine ganze Zeit bis man jemanden einsetzen kann. Leider fallen einige krankheitsbedingt aus, usw. blablabla.
Ich fuhr dann trotzdem Samstags hin. Distanzierte Mitarbeiter und ein teilweise "komisches" Miteinander war mir schon aus Dortmund bekannt. Was bis dahin neu war, ist, dass da Leute arbeiten, wo zum ersten Mal oben auf dem Turm sind und am Ende vom Tag, vom Arbeitstag!!, ihren ersten Sprung machen.
Gittertore, u.ä, sind mir bisher auch nur bei J.S. begegnet. Genauso wie ich es eine "frechheit" finde, dass die Partner die Fahrt nach oben zahlen müssen, oben dann aber ganz viel "bitte bitte" machen müssen, um zusammen mit ihrem Partner die Wartezeiten von teilweise mehr als einer Stunde, auf ein und derselben Gitterseite zu verbringen. Ansonsten heisst es "Gitterknutschen".
Es gibt Leute die zahlen 100€ für den Spass! Das scheint manchen Mitarbeitern da wohl wirklich nicht klar zu sein.
Im Thread hier lese ich nun, dass der rote Anzug nur zur Sicherheit gewesen sei?! *lach* Und wie fette Sponsorenwerbung hinten drauf? War das auch zur Sicherheit, dass einem das Handy nicht aus der Tasche fällt?! Also bei mir wurde auch so mehrmals nachgefragt, ob ich nichts mehr in den Taschen habe, Schmuck ab, usw.
Bin gespannt, wie das nun diesmal läuft. Muss ich mich ausziehen und durchsuchen lassen ?! Oder wie wollen sie das besser kontrollieren?!
Und Baumkontakt hatte ich bisher auch nur nach den Sprüngen in Dortmund und Wien und zwar an beiden Sprungorten. Nachdem man da ewigkeiten herumhang, weil man ja mechanisch heruntergelassen wurde, darf man dann noch ein bisschen Bäume knutschen. Das ist ein Erlebnis :-)
@Walter Meinen Namen darfst du dann gerne mitmailen.
@Donauturmfreunde Bei Hannes wundert es mich ehrlich gesagt ein bisschen, dass er den Donauturm so lobt. War Dortmund nicht auch sicher? Hattest du nicht dort damals auch den Eindruck dass da nichts passieren kann? Und was war? Es ist was passiert!!
Da ist mal eben so ein Seil gerissen. Der Springen ist mal eben so einige Meter neben dem Airbag aufgekommen. Und die Gründe dafür? Die Gründe, Ursachen, die dazu führten, wollte man schnellstmöglichst auf der eigenen Homepage veröffentlichen oder? Vielleicht erinnert sich der ein oder andere daran?! Ich habe bis heute nichts gelesen. Einzigst eine Pressemittelung in einer Dortmunder Zeitung, dass es keinen Prozess geben wird !!!
Wer oder was letztendlich dafür verantwortlich war, weiss ich bis heute nicht. Vielleicht kann mich ja jemand aufklären. Wenn man in Wien nachfragt, bekam man im letzten Jahr schon die Antwort, man wisse nichts, da man zu dem Zeitpunkt noch nicht im Unternehmen gearbeitet habe.
Wenn man nachfragt, ob und wann denn in Hamburg nochmal gesprungen wird, erhält man auch keine wirkliche Auskunft.
Und wenn Rückruf versprochen wird, wartet man noch Wochen später.
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@trisa
liebe trisa ich kenne dich zwar nicht aber danke für deine unterstützung!
"Eher ist es so, dass ich mich frage, welche negativen Energien dahinter stecken, wenn hier zensiert wird bis zum geht-nicht-mehr?! " wie war wie war!
der einzige der hier werbung macht bist du micha, alle anderen werbepostings werden zensiert von dir. das ist demokratie? - in diesem forum kommt man sich eher wie in china vor!
lg. walter
ps: bei www.bungee-junkee.de gibts keine zensur und auch keine negative energie! und schleichwerbung darf gemacht werden soviel man will?
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Nur das die Schleichwerbung dort keiner liest. Wenn hier alles so schlecht ist und dich alles nervt, dann bleibe doch am besten weg. Niemand zwingt dich hier her zu kommen.
Du bist ein Troll!
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Hallo Leute!
Es stimmt, dass es mir am Donauturm taugt. Für mich als Grazer ist diese Sprungstation auch genau das Richtige, wenn ich auf einen Tag zum Springen wegfahren will. Da fahre ich an einem Samstag oder Sonntag gleich mit dem ersten Zug nach Wien, bin schon um 10 Uhr beim Donauturm, erlebe dort den ganzen Springtag, bis der / die letzte Springer(in) unten ist, und habe dann um 21 Uhr am Abend den letzten Zug nach Graz.
Die Sicherheitsvorkehrungen am Donauturm finde ich außerdem ausreichend. Ich würde nicht springen, wenn ich mich irgendwie verunsichert fühlen würde. Dass am Donauturm Bungeeseile mit Überdehnschutz verwendet werden, gibt ein gewisses zusätzliches Sicherheitsgefühl.
Trotz aller Mängelpunkte, die Ihr aufgezählt habt, bin ich froh, dass es die Springmöglichkeit am Donauturm in Wien weiterhin gibt. Ich würde mir natürlich wünschen, dass auch an den Fernsehtürmen in Hamburg und Dortmund wieder Bungee-Sprünge angeboten werden. Ich finde es sehr schade, dass in Deutschland nicht mehr von den Fernsehtürmen gesprungen wird.
Als ich in Dortmund war, hielt ich auch die dortige Anlage für sehr sicher, und auch nach meinem Dortmundsprung hatte ich von der Anlage am Florianturm einen sehr guten Eindruck. Seit aber der Bungee-Unfall in Dortmund passiert ist, ist mir natürlich auch klar, dass dort die Sicherheitsvorkehrungen nicht ausreichend waren, und man mit einem Überdehnschutz sicherlich dieses Unglück vermeiden hätte können. Daher haben sich viele Veranstalter in Österreich dazu entschieden, nur noch Bungeeseile mit Überdehnschutz zu verwenden, speziell am Donauturm und zum Beispiel auch auf der Bungybrücke im Jauntal. In Deutschland kenne ich als einziges Unternehmen nur eine Berliner Kranspring-Firma, die schon immer Bungeeseile mit Überdehnschutz verwendet haben, auch schon vor dem Unfall in Dortmund. In Österreich hingegen ist mir kein Veranstalter bekannt, der vor dem Unfall in Dortmund seine Bungeeseile mit Überdehnschutz ausgestattet hat. Erst das Bungee-Unglück in Dortmund hat einige österreichische Veranstalter dazu veranlasst, einen Überdehnschutz in ihre Bungeeseile einzubauen, andere hingegen bekanntlich aber nicht.
Auch wenn die Bungyseile auf der Europabrücke und den anderen Springmöglichkeiten, die derselbe Veranstalter anbietet, nicht mit Überdehnschutz ausgestattet sind, sehe ich keinen Grund, dort nicht zu springen, und würde auch überhaupt nicht davon abraten, dort zu springen. Die Firma, die die Bungysprünge auf der Europabrücke, der Schlegeis-Staumauer, der Kölnbreinsperre und vielfach auch von Kränen anbietet, ist überaus seriös, und diesem Veranstalter, den es jetzt schon seit ca. 15 Jahren gibt und vom dem mir noch kein einziger Zwischenfall bekannt geworden ist, kann man / frau ebenso vertrauen wie auch anderen guten Unternehmen. Eine Firma, die ausschließlich auf Bungyspringen spezialisiert ist, und ihre Mitarbeiter müssen doch eigentlich wissen, wie man ein Bungyseil handhabt, damit es nicht reißen kann.
Außerdem springen so viele Burschen und Mädels von der Europabrücke, der Kölnbreinsperre und seit voriges Jahr auch von der Schlegeis-Mauer, die finden es nur voll geil und machen sich auch keine Gedanken darüber, dass das Bungyseil nicht mit Überdehnschutz ausgestattet ist, niemand versetzt sich deshalb extra in Angst, und ich sehe da ebenfalls keinen Grund dazu, sich Sorgen zu machen.
Ich habe zwar nichts gegen "Schleichwerbung" einzuwenden, aber wenn es damit übertrieben wird, dann reicht es einmal. Einige wenige tun nämlich so, als hätten wir in Österreich nur eine einzige Location, und von dieser einen Location schwärmen sie ununterbrochen und bis zum Geht-nicht-mehr!! Und alles andere, was mit dieser Location nichts zu tun hat, wird schlechtgeredet und heruntergemacht. Das kann es doch nicht sein!! Auch wenn verschiedene Veranstalter ihre Mängelpunkte haben, und die Kritik daran sicherlich berechtigt ist, aber mich stört es gewaltig, wenn einige wenige ständig nur ihre Werbeparolen für nur eine einzige Bungystation verbreiten wollen und alles andere schlechtreden, was es sonst noch gibt. Und gerade die Leute sind es dann, die sich dann aufregen, wenn man ihrem Treiben mit "Zensur" (wie sie es nennen) Einhalt gebieten möchte.
Mit den ständigen Werbeparolen für immer wieder die gleiche Location und dem gleichzeitigen Schlechtreden von anderen Veranstaltern bewirkt ihr bei mir höchstens, dass mir eine solche Location mit der Zeit immer unsympathischer wird - da können die Leute dort noch so nett und freundschaftlich sein, wie sie wollen. Aber einmal ist es genug.
Ich hoffe, das ist verständlich, weil das was es doch in Österreich ausmacht, ist die große Vielfalt der Angebote zum Bungeespringen. Nirgends auf der Welt gibt es so vielseite und verschiedene Möglichkeiten zum Bungeespringen wie in Österreich. Mir ist wichtig, dass diese große Vielfalt von Veranstaltern und Springmöglichkeiten in Österreich für alle Bungeefreunde erhalten bleibt, und unsere Stationen von Bungeefreunden aus aller Welt genützt werden.
Und - wenn im Oktober das Wetter noch mitspielt - würde ich gerne auch noch auf einen Sprung von der Bungybrücke im Jauntal vorbeischauen. Die dortige Station ist eine gute Location, und die Leute dort sind mir doch hoffentlich wohlgesonnen, und ermöglichen mir wieder einen tollen Sprung. Diesen Herbst außerdem auch noch einen Sprung vom Donauturm machen zu können, würde ich ebenfalls noch besonders toll finden.
Gruß, Hannes.
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Ähm Hannes, also ich glaube nicht, dass sich die angebliche Schleichwerbung auf irgendeine Station in Österreich bezieht. Zumindest das genannte Bungee-Forum hat ja nun absolut nichts mit der Location in Österreich zu tun.
Frage mich wirklich, wie lange du, Hannes, in Wien alles toll findest?! Was muss passieren damit du deine Meinung änderst?
Ich finde österreich auch sehr geil zum Springen. Ich war an drei Locations und jede hat ihre eigene Faszination. Wien als einzigster Sprungturm weit und breit ist sicherlich auch nicht verkehrt, jedoch zieht mich da momentan nichts mehr hin.
Lasse mich gerne am 9. eines besseren belehren.
Darfst gerne dabei sein.
@Walter darfst dich gerne mal melden....
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Das die Teams von JS teilweise nun sagen wir mal sehr dienstlich sind ist ja schon öfter diskutiert worden. Auch das es Ihm als Unternehmen in erster Linie ums Geldverdienen geht ist bekannt. Da jetzt wohl ein langjähriger Sponsor (die roten Overalls) weg ist scheint mir generell fraglich wie lange Bungee noch von ihm angeboten wird. Wenn man dem Team etwas bekannt ist geht es schon besser, ist aber bei den vielen 'neuen', die wohl auch erschreckend wenig Ahnung haben ehr selten geworden. Dauerkunden wie Hannes in Wien ausgenommen, er dürfte wohl inzwischen alle kennen.
Ein auslassen des zweiten Wiegens ist in meinen Augen viel schlimmer, im Grunde kann ich es gar nicht glauben. Das müssten doch noch mehrere gesehen haben, oder bestätigen können.
Was neu für mich war das von der Europabrücke ohne Überdehnschutz gesprungen wird (auch an den anderen Orten vom selben Anbieter). War das nicht mal anders?
Wiederum wird im Jauntal mit gesprungen, über Wasser, da erschließt sich mir nicht der Sinn. Bis der Schutz greifen würde ist man eh schon nass...
Zur Zensur - hin und wieder muß man mal was umschreiben, finde ich nicht schlimm. Ist schliesslich die Sache des Betreibers wie er eingreift. Ist doch alles freiwillig und kostenlos. Das muß man erstmal selbst besser machen.
Und im übrigen habe ich nachgeschaut. 75km/h Windgeschwindigkeit sind der Beginn der Windstärke 9, besser bekannt als Sturm, da dürfte wohl die gesamte Aussichtsplattform gesperrt werden.
Gruß Gerrit
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Hallo Leute!
Ob vom Donauturm mit oder ohne rote Overalls gesprungen wird, hängt von der jeweiligen Crew und vom TC ab, die gerade am jeweiligen Springtag am Donauturm arbeiten. Ich war diesen Sommer einmal im August in Wien, da mussten alle SpringerInnen den roten Overall anziehen, und einmal im September, da sprangen wir alle ohne Overall. Sponsorenwerbung ist auf den Overalls nicht mehr drauf. Eigentlich nur noch am roten Airbag in der Wiese befindet sich jetzt auffällige Sponsorenwerbung. Klarerweise dient diese dazu, dass sich ZuschauerInnen diese die meiste Zeit recht unbewusst ansehen, und beim Shoppen erinnern sich die Leute wieder genau daran, das kenne ich doch vom Donauturm!! Übrigens gibt es Sponsorenwerbung zum Beispiel auch auf der Europabrücke (aber keine Overalls, die man sich anzuziehen braucht), der Kölnbreinsperre, der Schlegeis-Mauer und den Kranveranstaltungen desselben Unternehmers. Die Bungee-Veranstalter sind halt ziemlich geschäftstüchtig, der eine wirbt halt für Firmen, die Sportbekleidung und -Ausrüstung verkaufen, der andere für Freizeitangebote in seinem Bundesland usw. Bungee-Springen ist halt - wie jedes andere Freizeitangebot auch - ein Geschäft, und klarerweise sind die Veranstalter allesamt daran interessiert, mit ihrem Angebot Geld zu verdienen. Aber dagegen gibt es doch an sich nichts einzuwenden, weil wir leben zum Glück in einer freien Marktwirtschaft, wo sich jeder aussuchen kann, womit er sein Geld verdient. Und wo Nachfrage vorhanden ist und die Leute dafür zahlen, da wäre der Unternehmer selbst schuld, wenn er daran nicht verdienen würde.
Der Meinung, dass die Bungeetickets am Donauturm in Wien jetzt ziemlich teuer geworden sind, kann ich mich aber nur anschließen. Donauturmtickets gibt es jetzt nur noch zum Normalpreis, leider keine "Jump Two - Pay One"- Aktionstickets usw. mehr. Nach dem Bungee-Unfall am Dortmunder Turm hat die Agentur ihre Bungeetickets zu niedrigsten Preisen verschleudert (zum Beispiel mit Aktionen wie 10 Early-Bird-Tickets für 300 EUR für ProClub-Mitglieder), das ging so zwei Jahre lang, gleichzeitig wurden durch die Verwendung von Dehnbegrenzern die Bungeeseile teurer (???), nun ist es aber mit den Werbeaktionen leider wieder vorbei, wahrscheinlich weil wieder gutes Geschäft gemacht wird und der Unternehmer wieder sein Geld reinbekommen möchte, was ihn die Werbeaktionen gekostet haben.
Jochens Agentur hat im Freizeitbereich überaus stark expandiert, da hat es auch im Bungee-Bereich recht viele Veränderungen gegeben, die sich leider auch preislich sehr stark zu Buche schlagen. Wenn man nicht gerade Kontakte zu Leuten hat, die Tickets haben und diese weitergeben, weil sie selbst nicht springen, ist Bungee vom Donauturm leider wirklich so teuer, dass man / frau für einen Sprung schon ordentlich sparen muss.
Dass besonders vor zwei Jahren so viele neue Leute am Donauturm arbeiteten, hatte den Grund, dass in Wien neue Crewmitglieder gebraucht wurden. Da gab es für die Neuen diese "Einarbeitungstage", wo die Leute für die Arbeit an der Bungeeanlage angelernt wurden (SpringerInnen vergurten, sie nach dem Sprung auf oder auch neben dem Airbag wieder abfangen usw., auch draußen auf der Rampe Arbeiten machen, unter Aufsicht des TC). Dieses Anlernen bestand aus Mitarbeit an zwei Springtagen, und die Neuen durften (weil sie ja für diese Arbeit nichts bezahlt bekamen) dafür vom Donauturm springen. Manche Neue sprangen tagsüber, andere erst am Abend.
Einige MitarbeiterInnen haben auch aufgehört, zum Beispiel der Schurli, der mich so drei Jahre hindurch immer vergurtet hat, und leider auch die Sonja, die ich dieses Jahr nicht mehr am Donauturm gesehen habe. Voriges Jahr sind Sonja und ich noch nacheinander rückwärts vom Donauturm gesprungen, sie mit einem super-tollen Rückwärts-Sprung als erste am neuen Seil, und ich als erster zahlender Kunde nach ihr.
SpringerInnen werden dieses Jahr nicht mehr oben am Turm vergurtet, sondern das Vergurten und Umschnallen der Beinmanschetten findet schon unter dem Turm in der Wiese statt, bevor man / frau den Turm rauffährt. Man wird aber trotzdem zwei Mal gewogen, das erste Mal, bevor man vergurtet wird, und nachdem man Beinmanschetten und Klettergurt mitsamt Schnürl umgeschnallt bekommen hat, steigt man ein zweites Mal auf die Waage, die sich neben der Anmeldung befindet. Oben am Turm schaut der TC dann auf die Hand, um das Gewicht des / der SpringerIn abzulesen. Natürlich wird oben am Turm vom Rampe 3-Mitarbeiter nochmals alles kontrolliert, ob die Beinmanschetten ordentlich umgeschnallt wurden, ob beim Klettergurt alles stimmt, usw. - gegebenenfalls werden auch Beinmanschetten aufgemacht, wenn da etwas nicht OK ist, und neu befestigt, oder am Klettergurt manches ausgebessert. Jedem / jeder Springerin wird die richtige Körperhaltung beim Absprung gezeigt, da sind TC und Co-TC auch draußen auf der Rampe beim Absprung behilflich.
Bei stärkerem Wind sind die Leute von der Crew beim Abseilen recht vorsichtig, dadurch kann das schon etwas länger dauern. Dass die Variostufen kürzer waren, und man nicht so weit runtergeflogen ist, habe ich auch beobachtet, aber soweit, was die Bungeeseile betrifft, war immer alles super OK. Bei Wind kann es natürlich vorkommen, dass man / frau kurz Baumkontakt hat oder auch über dem Bau hängt, in welchem sich der Biergasthof neben dem Turm befindet (je nachdem, von wo der Wind kommt). Bei zu starkem Wind wird selbstverständlich der Sprungbetrieb unterbrochen (ich musste da selbst mal so zwei Stunden lang oben am Turm auf den Sprung warten, bis das Wetter wieder etwas besser wurde), und sollte der Wind sogar von Südosten von der Rampe zum Turm hin blasen, wird ohnehin nicht mehr gesprungen. Jedenfalls habe ich die Crewmitglieder in dieser Hinsicht immer als sehr verantwortungsbewusst und sicherheitsorientiert erlebt, und bei weniger gutem Wetter ist es manchmal besser, Sprünge abzusagen oder keine weiteren Leute springen zu lassen als die, die angemeldet sind, als zu hohes Risiko einzugehen.
Abschließend kann ich nur sagen, trotz aller Unvollkomenheiten, und trotz allem, was es so alles am Donauturm auszusetzen gibt, ich bin dort schon dabei, seit es die Springanlage dort gibt, und es war am Donauturm von Anfang an immer eine Faszination für mich. Zuerst war es die totale Herausforderung für mich, als ich von Sprüngen über 100 Meter noch keine Ahnung hatte - da musste ich mich zuerst mal damit anfreunden, von so einer Höhe zu springen. Seitdem bin ich am Donauturm ein Dauerkunde und habe da sicher schon ca. 20 Springtage verbracht, bei schönem sonnigen Wetter, und auch bei Regen, Schnee und starkem Wind. Ich habe am Donauturm schon recht viel erlebt.
Auch trotz aller Unvollkommenheiten und Mängelpunkte, und auch wenn man schon 60 Meter über dem Boden hängenbleibt, steht für mich immer im Vordergrund, etwas zu erleben und Gleichgesinnte zu treffen. Alle meine Donauturmsprünge waren für mich tolle Erlebnisse, es ist mir immer noch nicht fad dabei. Es ist schon möglich, dass manchen die Umgangsformen am Donauturm etwas distanziert und unpersönlich vorkommen, den gleichen Eindruck hatte ich am Anfang auch, als ich das erste Mal am Donauturm beim Springen zusah. Aber ich finde die Umgangsformen am Donauturm OK, die Crew-Leute am Donauturm sind nett und freundlich. Man muss ja nicht gleich wie der beste Freund behandelt werden, auch wenn man einander gar nicht richtig kennt. Was hat man eigentlich davon, wenn man wie der beste Freund behandelt wird, aber in Wirklichkeit die Leute dort sich ständig nur selbst loben und über die anderen herziehen wie nur was, weil sie glauben, sie sind selbst die besten und weil bei den anderen ohnehin alles so schlecht ist??
Gruß, Hannes.
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Hallo Hannes,
schreiben kannst du wirklich und über die Jahre wirst du immer besser.
Ich denke das es immer sehr subjektiv ist wie nun jeder seinen Sprung und das drum und dran erlebt.
Das liegt, denke ich, nicht am Veranstalter, sondern an den Leuten die für ihn arbeiten.
Gerade bei Kleinstunternehmen ist der Chef meistens mit dabei und hat natürlich immer auch ein extra Auge auf die Mitarbeiter und den Umgang mit den SpringerInnen.
Gerade die kleinen Anbieter müssen halt um jeden Kunden kämpfen, weil das Geschäft hart und gnadenlos ist und es einen riesen Berg an Fixkosten gibt.
Wer sich die Mühe macht mal vom Sprungpreis die Mehrwertsteuer z.Z. 16%, die Einkommensteuer z.B 35%, Gehalt für 3 Mitarbeiter für ca. 10 Minuten (ist zusammen eine halbe Stunde also vielleicht 10€ ?), bei mobilen Aktionen die Kranmiete; Abnutzung der Hardware wie Seile, Airbag, Transporter, Gurte u.s.w., eventuell Vermittlungsprovisionen und zu guter letzt auch noch Lager und Büromiete abzieht; kann sich selber mal ausrechnen, ab wann bzw bei welchen Sprungaufkommen es sich rechnet.
Bungee ist aus Sicht des Betreibers immer komerziell und hat nicht idealistisches. Der eine freut sich beim bezahlen der andere nach dem Sprung.
Nun ist es natürlich so, dass jeder immer den Veranstalter gut findet bei dem es ihm gefällt und bei dem er oder sie immer wieder springt.
So bilden sich dann auch beim Bungee Jumping Fanclubs der einen oder anderen Firma und da lästert man gern über andere Firmen ab und versucht Werbung für die eigene Sache zu machen.
Ich bin jetzt fast 10 Jahre mit dieser Seite online und beobachte dieses Phänomen schon über Jahre in der einen oder anderen Ausprägung. Es ist ein klassisches, überaus interessantes, Phänomen im Bereich des Konsumentenverhaltens und wird als "kognitive Dissonanz" bezeichnet.
Zu sagen der ist gut und der ist schlecht ist für mich nur ein Zeichen das der- oder diejenige sich gar nicht mit der Materie auskennt.
Alle Anbieter im deutschsprachigen Raum sind sicher und arbeiten im internationalen Vergleich auf höchstem Niveau und das schon über Jahre hinweg. Das heißt aber nicht das es einen gibt bei dem noch nichts passiert ist - ich meine nicht nur tödliche Unfälle, sondern die vielen anderen kleinen Nettigkeiten, die so passiert sind und passieren.
Jedes Jahr fahren sich ein paar hundert Leute mit einem BMW tod und trotzdem kommt niemand auf die Idee zu sagen das BMW eine Firma ist die unsichere Autos baut.
Zensur auf dieser Seite gibt es natürlich. Es ist eine private Seite, deren Zweck ich auf der Startseite klar nenne. http://www.bungee-jumping.de/bungeeindex.htm zum nachlesen.
Dieses ist, soll und wird keine Werbeplattform für Anbieter von Bungee Jumping werden !!!!
Es gibt links die Rubrik Gutscheine und wer dort rein will muß mir nur eine Mail schreiben. Ich investiere hier Zeit und Geld und nehme mir dafür das Recht heraus, selber für die Vermarktung meiner Seite zu sorgen.
Dieses geschieht in der Rubrik Gutscheine und durch ein paar wirklich dezente Werbebanner.
Das Forum soll ausschließlich der Information und dem Erfahrungsaustausch dienen und ist keine Werbeplattform. Wenn nun einige User immer und immer wieder die gleiche Botschaft und immer den gleichen Link - den eines Anbieters dem ich schon vor Jahren angeboten habe seine Gutscheine zu promoten, posten, dann finde ich das nicht nur nervig, sondern auch unfair gegenüber mir und letztlich auch den Anbietern b.z.w deren Fans, die sich für solche Aktionen wahrscheinlich viel zu schade sind.
Aber so lange es denen, die es einfach nicht checken, nicht klar wird, das es unfair ist was sie machen, lasse ich den Filter an. Finde ich schade, dass das nach so vielen Jahren wieder mal nötig ist.
In diesem Sinne!
Viele Grüße
Micha
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Also die Zensur hier finde ich schon recht albern, vor allem, wenn trotzdem über diverse Veranstalter diskutiert wird.
Klar wollen Veranstalter auch was verdienen. Aber Springen sollen auch noch Geld für was anderes ausgeben. 139€ allein für den Sprung, finde ich einfach zu heftig. Vor allem, wenn man dann noch die Launen einiger Persönlichkeiten ertragen muss, finde ich das schon sehr deftig.
Der Turm hat schon was, aber für den jetzigen Preis und für das was dafür geboten ist, kommt er wohl für die meisten keineswegs in Frage.
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Hm, um mal die Dikussion über rote Overalls zu entschärfen:
Der Einsatz der roten Overalls erfolgt je nach Windstärke, da sich in den Taschen der Overalls kleine Säcke befinden, die die Springer bei Bedarf rausschmeißen können, damit die Crew die Springer schneller über den Airbag ziehen kann! Wir wollen ja nicht, daß irgendwer in den Bäumen landet.
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Ich bin bei eurem Unternehmen ja schon einige Male mit Overall gesprungen, aber da waren definitiv nie irgendwelche Säcke in den Taschen!
Wahrscheinlich war das der Grund für einen Baumkontakt damals in Dortmund.
Wurde etwa gerade bei mir immer die Säcke vergessen? *sorgenvoll gugg*
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Ach da bist Du nicht die Einzige ...
in Wien bin ich auch schon voll in die Baumwipfel gescheppert :-( ... sogar mit den entsprechenden Säckchen.
Naja: unser Herr Sch*** hat sich zwar einen Namen gemacht, aber das wars auch schon ...
Im Punkt Sicherheit und vor allem auch Teamfähigkeit gibt es wohl weitaus bessere Teams *schulterzuck: kann man nix machen* ... wobei es beim Sch*** wenigstens mittlerweile Überdehnschutz gibt - wovon gewisse andere Veranstalter ja auch anscheinend noch nichts gehört haben :-(!
Wenn ihr mich fragt muss mal soetwas wie ein SicherheitsSTANDART her fürs Bungeejumping!!!
Grüßle: Gonzo